Yoga bei 25 Grad

Meine Yoga-Praxis ist nicht sonderlich spektakulär. Ich verknote meine Gliedmaßen nicht, ich kann auch keine atemberaubenden Vinyasas oder sonstwie beeindruckende Posen. Was ich aber wirklich gut kann – speziell bei diesem Wetter – ist, innere Hitze aufzubauen.

Ashtanga Yoga sorgt dafür, dass man aufgrund von Verschlüssen und Atmung eine innere Hitze aufbaut, die letztlich die einzelnen Posen erleichtert. Faszinierend dabei ist, dass die Ausführung und der Wechsel der Posen bisweilen sehr anstrengend wird, aber zu keinen Zeitpunkt der Übung wird mein Puls nennenswert beschleunigt.

So langsam scheint mir, als würde mein Körper sich an den Zustand innerer Hitze gewöhnen. Und da Wiebke mir heute sagte, dass der Übergang vom Schulterstand zum Pflug schon so aussähe, als wäre das so geplant, werde ich frohen Mutes weitermachen. Egal, wie das Wetter wird. Vielleicht schaffe ich die volle Primary Series ja schon bis in zwei Monaten, dann kann ich im Urlaub jeden Tag zwei Stunden üben 🙂

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Blogging since 2003 about life, tech, yoga. Passionate about the details and eager to know more. Systems theory meets empathy.
Bochum. Germany.
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