Sa
Jul
04

2009

feierabendyogi.de ist online

Ab sofort werde ich alles zum Thema Yoga auslagern auf die Seite feierabendyogi.de.

Feierabendyogi.de

Do
Mär
26

2009

Kein Yoga wegen Krankheit

Yoga-Donnerstag fällt diese Woche aus. Der Arzt hat bestätigt, was Knochen, Hals und Auge bereits angekündigt haben, ich fühle mich nicht nur krank, ich bin es. Bis einschließlich Montag bleibe ich also zuhause, da ich auch ansteckend bin, darf ich nicht zur Arbeit. Aber ganz ehrlich geht es mir auch zu bescheiden, um darüber traurig zu sein.

Do
Mär
12

2009

99% Praxis, 1% Theorie

Der Spruch 99% practice, 1% theory beschreibt meine Einstellung zu Yoga ganz gut. Mir geht es (noch) nicht so sehr um den Hintergrund, die möglichen Auseinandersetzungen mit Weltanschauungen oder das Miteinander im Yoga-Club. Um mir eine Meinung bilden zu können, habe ich bereits ein paar Bücher, die ich jedoch eigentlich nur aufgrund der Asanas aufschlage. Letzten Yoga-Donnerstag habe ich mir dann die einzige Zeitschrift über Yoga am Bochumer Bahnhofskiosk gegönnt: Yoga aktuell.

In meiner Ausgabe sind Artikel zu ganz verschiedenen Themen, von Yoga in der DDR über das vergessene Heilmittel der Natur (na logisch: Honig) bis zu 9 Fragen zum Finanzcrash und zwei Asana-Folgen zum Nachahmen. Während ich mit dem vor Klischees nur so tropfenden “Männer Yoga im Trend”-Interview mit Florian (33) noch halbwegs in der Lage war, mich mit dem Artikel zu identifizieren, war spätestens bei dem Yogi auf vier Beinen Schluß mit meiner Toleranz. Mit dem Untertitel “Über die Itensivierung von Achtsamkeit, Präsenz und Selbstwahrnehmung mit der Hilfe von Pferden” werde ich wohl auch in zehn Jahren nicht lesen. Dazu fehlt mir das Gen.

Ich denke, dass ich keine weitere Ausgabe von Yoga aktuell lesen werde. Jedenfalls nicht in absehbarer Zeit. Stattdessen werde ich weiterhin mein Wohnzimmeryoga betreiben. Für Ralf gibt es heute sogar einen Einblick ins Wohnzimmer, damit er sich besser vorstellen kann, wie so ein Sonnengruß aussieht. Für mich ist es eine gute Kontrollmöglichkeit, ob meine steifen Knochen sich irgendwann einmal etwas flexibler geben.





Do
Feb
26

2009

P.M. Yoga

Vier Büros weiter bin ich seit dieser Woche als Benjamin Blümchen bekannt. Aber totz eines fiesen Schnupfens mit lauten Schnaufern und Atembeschwerden ist heute Zeit für Yoga-Donnerstag. Wenn bei Yoga jedoch das Wichtigste der Atem ist, sind Probleme mit den Atemwegen eine große Herausforderung.

Aus diesem Grund habe ich es heute einmal etwas ruhiger angehen lassen und eine meiner anderen DVDs eingelegt: AM/PM Yoga for Beginners. Prinzipiell ist diese Art des Yoga ja auch gut, mir persönlich aber etwas zu – pardon – lahm. Nachspüren und so. Aber für Ashtanga war ich wirklich nicht bereit heute.

Patricia Walden ist kein Ersatz für David. Die Ansagen sind nicht klar genug, daher muss man häufig auf den Bildschirm schielen (was nicht ganz so einfach ist, bei manchen Posen), die Ansagen erwähnen nicht die Original-Bezeichnungen der Asanas (Was ist nochmal Staff-Pose?) und insgesamt fühlen sich die Videos von Gaiam irgendwie immer etwas lasch an, auch wenn sie teilweise sehr fordernd sind. Da kann ich ruhigen Gewissens sagen, dass ich mit Ashtanga schon einen Stil gefunden habe, der mir Spaß macht und zu passen scheint, nur müsste ich jetzt ganz flott diese Erkältung loswerden, um wieder besser Atmen zu können.

Do
Feb
12

2009

Breath in with nose, breath out with nose

Im Gegensatz zur letzten Woche habe ich in dieser Woche sogar zweimal meine Matten-Teppich-Kombination benutzt. Zugegeben, auch heute und am Montag habe ich nur eine 30-minütige Übung gemacht. Zu Beginn hatte ich etwas Bedenken, da ich in den letzten Tagen ein paar Rückenbeschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule hatte (da war doch mal was?), aber das hat sich im Verlauf der Sonnengrüße und anschließenden Asanas zum Glück gelegt.

Das Wort Yoga ruft bei unterschiedlichen Menschen unterschiedliche Assoziationen hervor – und alle sind richtig! Es gibt das asketische Yoga, wo man stundenlang meditiert, Fitnessstudio-Yoga mit lauter Musik, Hausfrauenyoga mit langem Nachspüren, Celebrity-Yoga für die aufgehübschte Vita und so weiter. Allein gemeinsam ist, dass man etwas für sich selbst tut, sich auf sich selbst besinnt und einen Ausgleich zur Belastung des Alltags schafft.

Zentraler Bestandteil ist immer die Atmung. Besondern beim Ashtanga, der Yoga-Variante meiner Wahl, ist der Atem etwas besonders: Ein Röcheln wie Darth Vader (da war doch mal was?), welches als Ujjayi bezeichnet wird.

Das Gute bei dieser Atemtechnik ist, dass man sie immer und überall üben kann. Mit Ausnahme vielleicht von Orten, an denen es still ist oder andere Menschen zugegen sind. In der nächsten Woche werde ich versuchen, etwas mehr auf eben diese Atem einzugehen und zusätzlich zu den Asanas etwas mehr Ujjayi Pranayama in den Alltag einfließen zu lassen.

Do
Feb
05

2009

Heute nur 30 Minuten

Es war eine wirklich gute Idee, den Yoga-Donnerstag ins Leben zu rufen. Nach ein paar anstrengenden Tagen in der letzten Woche und am Wochenende scheine ich inzwischen wieder so gesund, dass das Atmen kopfüber nicht mehr unerträglich scheint. Aus diesem Grund kam heute nur die 30-minütige Asanas-Folge zum Einsatz.

Dank des deutlich wärmeren Wetters war ich wieder ungeheuer dankbar, dass ich nicht nur meine Yoga-Matte, sondern auch einen Yoga-Teppich habe. Da wir sehr glatten und rutschigen Laminat im Wohnzimmer haben, lege ich unter den Teppich zwar die Matte, aber im Grunde ist so ein Yoga-Rug schon eine feine Sache. Warum ein Teppich und keine Matte? Nun, die Matte ist wunderbar, wenn man möglichst weichen Untergrund möchte, um Gelenke und Knochen zu schonen. Nach den ersten Sonnengrüßen ist mir in der Regel aber so warm, dass die Matte unangenehm rutschig wird, egal ob da rutschfest draufsteht oder nicht.

Ein Yoga-Teppich hat den unschlagbaren Vorteil, dass er beim Schwitzen nicht rutschiger wird, sondern – so fühlt es sich für mich jedenfalls an – eher griffiger. Für eine kurze oder sehr ruhige Yoga-Praxis würde ich wohl auch nur mit Matte glücklich werden, aber eben nicht bei einer Ashtanga-Serie.

Hoffentlich kommt der Teppich bis nächsten Donnerstag noch ein paarmal zum Einsatz.

Do
Jan
29

2009

Donnerstag ist Yoga-Tag

Yoga Park (c) by dronir - http://www.flickr.com/photos/dronir/1278374566/

Zufällig habe ich gesehen, dass jemand über die Google Blogsuche hierher gefunden hat, indem er (oder sie) das Schlagwort Yoga verwendet hat. Als alter Blogger bin ich ja neugierig und habe auch ein wenig gestöbert und bin auf Mario Cipollinis wunderbare Seite ich-mach-yoga.de gestoßen.

Darüber wiederum bin ich zur YogaCat gekommen, die mich ihrerseits auf Kino MacGregor gebracht hat. Da habe ich dann dieses Video gesehen und bin wieder etwas bescheidener geworden.

Donnerstag ist mein fester Yoga-Tag, alle anderen Tage können auch mal getauscht werden. Aber um auch nur ansatzweise so weit zu sein, dass ich mein Bein überhaupt hinter meinen Kopf bekomme, muss ich wohl noch einige Kalenderblätter ins Altpapier legen (und ich habe keinen Tageskalender).

Foto: © by dronir

Sa
Jan
17

2009

Mein Yoga im Januar

Nachdem mein letzter Eintrag zum Thema Yoga ein halbes Jahr her ist, wird es langsam Zeit, hierüber wieder etwas zu schreiben.

Tatsächlich ist meine Yoga-Praxis im letzten Jahr im Spätsommer etwas eingeschlafen und hat sich bis zum Herbst auf wenige Male im Monat zusammengezogen. Inzwischen habe ich es wieder geschafft, eine einigermaßen regelmäßige Praxis aufzubauen.

Da ich derzeit nur im Wohnzimmer Yoga mache, freue ich mich über meinen guten, alten Freund David Swenson. Gemeinsam machen wir jeden zweiten Tag eine 45-minütige Übung, die aus den folgenden Posen besteht (die Links zeigen, wie es aussieht, wenn man es kann, bei mir ist lediglich eine Ähnlichkeit zu den Posen zu erkennen):

  1. Surya Namaskara A
  2. Surya Namaskara B
  3. Padangusthasana
  4. Utthita Trikonasana
  5. Utthita Parsvakonasana
  6. Prasarita Padottanasana A
  7. Prasarita Padottanasana C
  8. Utthita Hasta Padangusthasana
  9. Ardha Baddha Padmottanasana
  10. Virabatrasana A
  11. Virabatrasana B
  12. Dandasana
  13. Paschimottanasana A
  14. Ardha Baddha Padma Paschimottanasana
  15. Janu Sirsasana A
  16. Marichyasana A
  17. Marichyasana C
  18. Navasana
  19. Baddha Konasana A
  20. Upavistha Konasana A
  21. Urdhva Dhanurasana
  22. Salamba Sarvangasana
  23. Halasana
  24. Karana Pidasana
  25. Uttana Padasana
  26. Sirsasana A
  27. Balasana
  28. Yoga Mudra
  29. Padmasana
  30. Utpluthee
  31. Shavasana

Wie auch früher, wenn ich einigermaßen regelmäßig meine Matte ausgerollt habe, fühle ich mich deutlich besser, frischer und auch beweglicher als früher. Beispielsweise sind Rumpfbeugen absolut kein Problem, selbst mit durchgestreckten Beinen kann ich zumindest meine Finger komplett auf dem Boden ablegen (aber mein Hund sieht immer noch nicht besser aus). Allerdings ist mein Darth-Vader-Atmen noch nicht so ganz richtig, fürchte ich.

Wer selbst Lust auf Ashtanga-Yoga hat, der sollte sich wirklich Davids Short Forms zulegen. Die lassen sich sogar in eine hektische Arbeitswoche integrieren.

So
Jun
01

2008

Yoga bei 25 Grad

Meine Yoga-Praxis ist nicht sonderlich spektakulär. Ich verknote meine Gliedmaßen nicht, ich kann auch keine atemberaubenden Vinyasas oder sonstwie beeindruckende Posen. Was ich aber wirklich gut kann – speziell bei diesem Wetter – ist, innere Hitze aufzubauen.

Ashtanga Yoga sorgt dafür, dass man aufgrund von Verschlüssen und Atmung eine innere Hitze aufbaut, die letztlich die einzelnen Posen erleichtert. Faszinierend dabei ist, dass die Ausführung und der Wechsel der Posen bisweilen sehr anstrengend wird, aber zu keinen Zeitpunkt der Übung wird mein Puls nennenswert beschleunigt.

So langsam scheint mir, als würde mein Körper sich an den Zustand innerer Hitze gewöhnen. Und da Wiebke mir heute sagte, dass der Übergang vom Schulterstand zum Pflug schon so aussähe, als wäre das so geplant, werde ich frohen Mutes weitermachen. Egal, wie das Wetter wird. Vielleicht schaffe ich die volle Primary Series ja schon bis in zwei Monaten, dann kann ich im Urlaub jeden Tag zwei Stunden üben :-)

Mo
Mai
12

2008

Schwitzen trotz Sonne

In den letzten Tagen war es ungeheuer warm. Als Strohwitwer sitze ich alleine zuhause und habe im steten Kampf gegen den inneren Schweinehund nicht nur meinen Mac Mini wieder zum Laufen gebracht, sondern auch den guten Vorsatz des Jahres fortsetzen können.

Adho Mukha Svanasana

Der nach unten blickende Hund – Adho Mukha Svanasana – klappt zwar immer noch nicht so, wie ich mir das vorstelle, aber ich hatte mir schon ausgemalt, dass die Pose deutlich verkrampfter und amateurhafter aussehen müsste. Irgendwann werden meine Fersen bestimmt den Boden erreichen, wie bei den anderen.

Zugegeben, die gesamte Primary Series schaffe ich noch nicht, aber dank David Swensons Short Forms sind die 45 Minuten kein Problem. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass es kein konditionelles oder auch konstitutionelles Problem ist, sondern eher ein Mix aus wenig Zeit, mangelnder Disziplin und einem ziemlich großen inneren Schweinehund. Zum Glück gibt es ja auch eine 15-Minuten-Übung für solche Tage wie gestern, an denen ich einfach zu faul bin.

Heute die 45 Minuten im luftdurchfluteten Wohnzimmer waren sehr angenehm. Ich habe allerdings nicht die DVD genutzt, sondern selbst meine Atemzüge gezählt, wodurch die ein oder andere Pose mit Sicherheit zu schnell vorüber war. Jedenfalls war es eine wirklich gute Entscheidung, nicht nur eine Yoga-Matte, sondern auch einen Yoga-Teppich zu kaufen. So viel geschwitzt habe ich zuletzt beim regelmäßigen Saunagang nach dem wöchentlichen Besuch im Fitnesscenter als ich noch Student war.

Do
Feb
28

2008

Someone is wrong on the internet

Das war meine Lebensphilosophie für eine ganze Weile:

Someone is wrong on the internet

Aber davon loszukommen ist unglaublich schwer. Vielleicht hilft ein allabendliches Yoga-Training1 Üben von Yoga.

1 Yoga ist ja kein Sport, also auch kein Training, oder?

Mi
Jan
30

2008

Ashtanga Action Figures

Bei den yogabeans betreiben Action-Figuren fleissig Ashtanga Yoga. Manche von denen stellen sich dabei ähnlich ungelenkt an wie ich, manche auch deutlich ungelenker.

Ist es nicht beruhigend zu wissen, dass man sich deutlich besser bewegen kann als zum Beispiel Green Lantern?

Do
Jan
10

2008

Yoga - Der Weg geht weiter mit Ashtanga

Nachdem ich im letzten Jahr einen Yoga-Schnupperkurs besucht habe, bin ich dank der üblichen Neujahrsvorsätze zum Ashtanga Yoga gekommen. Eigentlich dauert ein Workout ein Stück Ashtanga Yoga bis zu zwei Stunden, aber in komprimierter Form gibt es Häppchen von 15, 30 oder 45 Minuten auf meiner neuen Trainings-DVD.

Seit ich beschlossen habe, statt morgens um 6 Uhr eben kurz vor dem Zubettgehen meine Asanas auszuführen, ist der Spaß- wie auch der Motivationsfaktor wirklich groß.

In der Hoffnung, dass ich es schaffen werde, länger als die berühmten drei Wochen durchzuhalten, werde ich hier ab und an über meine Fortschritte berichten. Derzeit lasse ich mehrere Abende in der Woche mit etwa fünfmal Surya Namaskara A und dreimal Surya Namaskara B ausklingen. Heute das erste Mal der gesamte 15-Minuten-Durchlauf von der Short-Forms-DVD.

Dass David Swenson ein wirklich humorvoller Zeitgenosse ist, zeigt dieser kurze Clip, der unterschiedliche Variationen des Sonnengrußes Surya Namaskara A darstellt (ich wette, mein Sonnengruß ähnelt seinen beiden ersten Beispielen mehr, als dem dritten, aber das wird schon noch):

So
Aug
12

2007

Ich bin ein Berg

Meine Krankenkasse ist rührseelig besorgt um die Gesundheit ihrer Mitglieder. Sie geht sogar so weit, dass sie Gesundheitskurse vergünstigt anbietet und sogar noch Bonuspunkte verteilt, damit die Teilnehmer bei guter Führung einen Teil ihrer Beiträge zurück erhalten.

In diesem Kontext habe ich mich für meinen ersten Kurs angemeldet. Zuvor war ich in Sportvereinen, Fitness Studios oder beim Unisport, aber eben nie in irgendeinem Kurs, geschweigedenn einem Sportkurs. Da ich mich beruflich bedingt nicht in einem der Vormittagskurse wiederfinde (1. habe ich da keine Zeit und muss Konzerne retten und 2. fühle ich mich zu Menschen mit freien Vormittagen nur mässig angezogen), wurde es eben der Kurs am Freitag Abend, 20 Uhr.

Bislang habe ich noch nicht gesagt, was für eine Art Kurs ich belege. Das liegt daran, dass ich mir nicht schlüssig bin, ob man damit hausieren gehen kann bzw. sollte. Es handelt sich um Yoga. Genau, die Trendfreizeitbeschäftigung zahlloser A-, B- und C-Promis, Blogger und natürlich Hausfrauen.

Meine Überlegung war, dass ein Kurs am Freitag Abend zur besten Ausgehzeit bestimmt voller Menschen mitten im Berufsleben bevölkert wäre, die in der Woche um die Welt fliegen und nur am Freitag noch anderthalb Stunden hineinquetschen können, um das Wochenende mit der Familie zu haben. Vielleicht ist das auch bei meinem Kurs so, aber auf den ersten Blick sieht es nicht danach aus. Acht Frauen (davon sieben mit einschlägiger Vorerfahrung mit dem Lehrmeister und dem Konzept Yoga) und ein männlicher Yoga-Vorbeter begleiten mich nunmehr durch meine Yoga-Erlebnisreise.

Mein eigentliches Ziel ist natürlich, Power Yoga zu machen. Bereits in der ersten Übungsstunde, in der viel “nachgespürt” und am Ende ziemlich lange entspannt wurde (nebenbei bemerkt ganz schön gefährlich, denn am Freitag Abend, nach einem langen Tag einfach liegen und entspannen führt bei mir recht schnell zum Switch in den Nachtschlaf-Modus) konnte ich merken, dass ich wohl erst ein paar Stunden “normales” Yoga machen sollte. Es ist Wahnsinn, wie man seinen Körper verdrehen und knicken kann.

Es wird ein hartes Stück Arbeit, meine morschen Knochen und Gelenke so weit zu bringen, dass ich Posen wie den einfach scheinenden Hund ordentlich darstellen kann. Bis dato kann ich mich vor allem mit dem Berg recht gut identifizieren. Ich bin gespannt auf die nächste Woche.