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Artikel sind mit folgenden Tags versehen yoga

Mar 26, 10:23 PM
von Stephan
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Kein Yoga wegen Krankheit

Yoga-Donnerstag fällt diese Woche aus. Der Arzt hat bestätigt, was Knochen, Hals und Auge bereits angekündigt haben, ich fühle mich nicht nur krank, ich bin es. Bis einschließlich Montag bleibe ich also zuhause, da ich auch ansteckend bin, darf ich nicht zur Arbeit. Aber ganz ehrlich geht es mir auch zu bescheiden, um darüber traurig zu sein.

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Feb 27, 12:01 AM
von Stephan
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P.M. Yoga

Vier Büros weiter bin ich seit dieser Woche als Benjamin Blümchen bekannt. Aber totz eines fiesen Schnupfens mit lauten Schnaufern und Atembeschwerden ist heute Zeit für Yoga-Donnerstag. Wenn bei Yoga jedoch das Wichtigste der Atem ist, sind Probleme mit den Atemwegen eine große Herausforderung.

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Feb 5, 11:31 PM
von Stephan
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Heute nur 30 Minuten

Nach einer Yoga-armen, aber sehr erkältungsreichen Woche bzw. Wochenende eignet sich der heutige Yoga-Donnerstag ideal zum Wiedereinstieg. Heute nur eine 30-minütige Übung, um neben der Arbeit auch noch etwas Zeit für andere Dinge außer Yoga zu lassen.

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Yoga Park (c) by dronir - http://www.flickr.com/photos/dronir/1278374566/

Jan 29, 10:39 PM
von Stephan
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Donnerstag ist Yoga-Tag

Auch wenn ich derzeit etwas eingeschränkt bin, da ich noch leicht vor mich hin kränkel (danke der Nachfrage, ein leichter Schnupfen, Heiserkeit und Halsweh. Nichts ernstes also, aber genug, um eine Ausrede für jegliche körperliche Betätigung zu haben), ist Donnerstag mein Yoga-Tag. Der Tag ist fix und da wird geübt.

Und wenn ich dann zufällig über interessante Fundstücke im Netz stolpere, dann muss ich sie natürlich auch teilen. Oder?

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May 13, 12:16 AM
von Stephan
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Schwitzen trotz Sonne

In den letzten Tagen war es ungeheuer warm. Als Strohwitwer sitze ich alleine zuhause und habe im steten Kampf gegen den inneren Schweinehund nicht nur meinen Mac Mini wieder zum Laufen gebracht, sondern auch den guten Vorsatz des Jahres fortsetzen können.

Adho Mukha Svanasana

Der nach unten blickende Hund – Adho Mukha Svanasana – klappt zwar immer noch nicht so, wie ich mir das vorstelle, aber ich hatte mir schon ausgemalt, dass die Pose deutlich verkrampfter und amateurhafter aussehen müsste. Irgendwann werden meine Fersen bestimmt den Boden erreichen, wie bei den anderen.

Zugegeben, die gesamte Primary Series schaffe ich noch nicht, aber dank David Swensons Short Forms sind die 45 Minuten kein Problem. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass es kein konditionelles oder auch konstitutionelles Problem ist, sondern eher ein Mix aus wenig Zeit, mangelnder Disziplin und einem ziemlich großen inneren Schweinehund. Zum Glück gibt es ja auch eine 15-Minuten-Übung für solche Tage wie gestern, an denen ich einfach zu faul bin.

Heute die 45 Minuten im luftdurchfluteten Wohnzimmer waren sehr angenehm. Ich habe allerdings nicht die DVD genutzt, sondern selbst meine Atemzüge gezählt, wodurch die ein oder andere Pose mit Sicherheit zu schnell vorüber war. Jedenfalls war es eine wirklich gute Entscheidung, nicht nur eine Yoga-Matte, sondern auch einen Yoga-Teppich zu kaufen. So viel geschwitzt habe ich zuletzt beim regelmäßigen Saunagang nach dem wöchentlichen Besuch im Fitnesscenter als ich noch Student war.

Jan 11, 12:02 AM
von Stephan
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Yoga - Der Weg geht weiter mit Ashtanga

Nachdem ich im letzten Jahr einen Yoga-Schnupperkurs besucht habe, bin ich dank der üblichen Neujahrsvorsätze zum Ashtanga Yoga gekommen. Eigentlich dauert ein Workout ein Stück Ashtanga Yoga bis zu zwei Stunden, aber in komprimierter Form gibt es Häppchen von 15, 30 oder 45 Minuten auf meiner neuen Trainings-DVD.

Seit ich beschlossen habe, statt morgens um 6 Uhr eben kurz vor dem Zubettgehen meine Asanas auszuführen, ist der Spaß- wie auch der Motivationsfaktor wirklich groß.

In der Hoffnung, dass ich es schaffen werde, länger als die berühmten drei Wochen durchzuhalten, werde ich hier ab und an über meine Fortschritte berichten. Derzeit lasse ich mehrere Abende in der Woche mit etwa fünfmal Surya Namaskara A und dreimal Surya Namaskara B ausklingen. Heute das erste Mal der gesamte 15-Minuten-Durchlauf von der Short-Forms-DVD.

Dass David Swenson ein wirklich humorvoller Zeitgenosse ist, zeigt dieser kurze Clip, der unterschiedliche Variationen des Sonnengrußes Surya Namaskara A darstellt (ich wette, mein Sonnengruß ähnelt seinen beiden ersten Beispielen mehr, als dem dritten, aber das wird schon noch):

Aug 12, 10:39 AM
von Stephan
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Ich bin ein Berg

Meine Krankenkasse ist rührseelig besorgt um die Gesundheit ihrer Mitglieder. Sie geht sogar so weit, dass sie Gesundheitskurse vergünstigt anbietet und sogar noch Bonuspunkte verteilt, damit die Teilnehmer bei guter Führung einen Teil ihrer Beiträge zurück erhalten.

In diesem Kontext habe ich mich für meinen ersten Kurs angemeldet. Zuvor war ich in Sportvereinen, Fitness Studios oder beim Unisport, aber eben nie in irgendeinem Kurs, geschweigedenn einem Sportkurs. Da ich mich beruflich bedingt nicht in einem der Vormittagskurse wiederfinde (1. habe ich da keine Zeit und muss Konzerne retten und 2. fühle ich mich zu Menschen mit freien Vormittagen nur mässig angezogen), wurde es eben der Kurs am Freitag Abend, 20 Uhr.

Bislang habe ich noch nicht gesagt, was für eine Art Kurs ich belege. Das liegt daran, dass ich mir nicht schlüssig bin, ob man damit hausieren gehen kann bzw. sollte. Es handelt sich um Yoga. Genau, die Trendfreizeitbeschäftigung zahlloser A-, B- und C-Promis, Blogger und natürlich Hausfrauen.

Meine Überlegung war, dass ein Kurs am Freitag Abend zur besten Ausgehzeit bestimmt voller Menschen mitten im Berufsleben bevölkert wäre, die in der Woche um die Welt fliegen und nur am Freitag noch anderthalb Stunden hineinquetschen können, um das Wochenende mit der Familie zu haben. Vielleicht ist das auch bei meinem Kurs so, aber auf den ersten Blick sieht es nicht danach aus. Acht Frauen (davon sieben mit einschlägiger Vorerfahrung mit dem Lehrmeister und dem Konzept Yoga) und ein männlicher Yoga-Vorbeter begleiten mich nunmehr durch meine Yoga-Erlebnisreise.

Mein eigentliches Ziel ist natürlich, Power Yoga zu machen. Bereits in der ersten Übungsstunde, in der viel “nachgespürt” und am Ende ziemlich lange entspannt wurde (nebenbei bemerkt ganz schön gefährlich, denn am Freitag Abend, nach einem langen Tag einfach liegen und entspannen führt bei mir recht schnell zum Switch in den Nachtschlaf-Modus) konnte ich merken, dass ich wohl erst ein paar Stunden “normales” Yoga machen sollte. Es ist Wahnsinn, wie man seinen Körper verdrehen und knicken kann.

Es wird ein hartes Stück Arbeit, meine morschen Knochen und Gelenke so weit zu bringen, dass ich Posen wie den einfach scheinenden Hund ordentlich darstellen kann. Bis dato kann ich mich vor allem mit dem Berg recht gut identifizieren. Ich bin gespannt auf die nächste Woche.