Fr
Mär
12
2010
Schöne neue Tapeten - Adios all-inkl, salut webhostone!
Nach drei Jahren bei all-inkl.com habe ich in der letzten Woche einen Wechsel meines Webhosting-Dienstleisters durchgeführt. Tschüß all-inkl, hallo webhostone!
Der Alte
Ich war jahrelang zufrieden mit all-inkl.com. Die Konditionen waren einfach passend:
- 10 GB Speicherplatz
- PHP, MySQL, Cronjobs
- Weniger als 8 Euro im Monat, bei jährlicher Vorauszahlung sogar noch günstiger
Ich wäre vermutlich auch weiterhin bei all-inkl.com geblieben, denn in den drei Jahren hatte ich kaum Ausfälle, im Grunde immer hübsch flotte Seiten und einen wirklich schnellen und fitten Support.
Sehnsucht nach der Südsee
Vor all-inkl hatte ich meinen eigenen vServer bei xencon (der lief damals sogar wunderbar mit NetBSD) und fand das eigentlich ideal, bis auf das nervige Thema Mailserver. Ich war für eine überschaubare Zeit mal für einen Mailserver zuständig und weiß um die Verantwortung und Zeit, die man in sowas stecken muss, daher reizt mich das Thema Mail in Eigenregie nicht. Aber alle anderen Vorteile hätte ich schon gerne.
Entsprechend habe ich regelmäßig nach einem Angebot gesucht, was mir größtmögliche Freiheiten bei der Konfiguration lässt, aber den Mailserver komplett managed.
Der Neue
webhostone.de ist – übrigens wie all-inkl.com auch – regelmäßig in den Top 10 Listen der webhostlist zu finden, was für eine hohe Kundenzufriedenheit spricht. Zusätzlich klangen folgende Punkte sehr verlockend:
- SSH-Zugriff
- Perl/PHP/Ruby/Python – alles drin
- httpd.conf und php.ini komplett anpassbar
- Wahlweiser Remote-Zugriff auf SQL-Datenbanken
- 6 bzw. 10 Euro im Monat für vergleichbare Angebote mit 3 bzw. 5 GB Speicher
Da ich die 10 GB Speicherplatz nie ausgereizt habe, sind mir weniger Speicher und mehr Freiheit sehr positiv aufgefallen. Allerdings wird bei webhostone der Mailspeicher noch vom Gesamtangebot abgezogen. Bei drei Accounts mit je 500 MB Quota sind also schonmal 1.5 GB “weg”.
Leider sind die Admin-Oberfläche und z.B. die Benennung von SQL-Datenbanken und -nutzern nicht optimal, aber ausreichend.
Nach ein paar Tagen Tests war ich überzeugt und habe den Wechsel eingeleitet.
Der Wechsel
Selten genug wechselt man seine Hausbank, ähnlich nervig gestaltet sich der Wechsel auf einen neuen Webserver. Auch hier ist der unangenehmste Teil das Umziehen der E-Mails – vor allem, wenn man wie bei fast allen Shared-Hostern keinen Zugriff auf das Mailverzeichnis hat.
Der strahlende Held des Tages hieß imapsync. Mit dem Perl-Skript lassen sich IMAP-Konten einfach schnell und schmerzlos synchronisieren, so dass alle Mail vom alten auf den neuen Server mit umziehen. Die Installation und Benutzung ist denkbar einfach.
Es reicht aus, die Datei herunterzuladen, zu entpacken und – im Verzeichnis von imapsync die Abhängigkeiten zu testen:
$ perl -c imapsync
Ein make install ist nicht notwendig. Gibt der obige Befehl imapsync syntax OK aus, ist alles in Ordnung.
Die eigentliche Synchronisierung zwischen all-inkl.com und webhostone.de wollte mit einer (standardmäßigen) MD5-Anmeldung nicht klappen, also musste der Loginmechanismus umgestellt werden. Da die Nameserver bereits umgeschwenkt waren, musste für den alten Mailserver – natürlich – die IP-Adresse statt des Namens verwendet werden:
$ perl imapsync --host1 85.13.137.1 --user1 stephan_alt --password1 123456 --authmech1 LOGIN --host2 yauh.de --user2 stephan_neu --password2 123456 --authmech2 LOGIN
Wenige Minuten später war alles synchronisiert.
Die Anpassung der Webpräsenzen und Einrichtung aller (Sub-)Domänen war dann eigentlich nur eine Fleissarbeit.
Fr
Aug
21
2009
Die Geschichte vom Ende der Geschäftsbeziehungen mit Unitymedia oder tcfkaish
Das Ende meiner Beziehung zu Unitymedia (the company formerly known as ish, kurz – tcfkaish) ist seit letztem Freitag eigentlich gekommen. In dieser Woche habe ich dann noch einmal Post bekommen, die ich zuerst als Rechnung abtun wollte. Allerdings bekomme ich regelmäßig eine Online-Rechnung in irgendeinen toten Briefkasten auf der Webseite von tcfkaish, also war die Annahme, eine Rechnung erhalten zu haben, sicherlich falsch, auch wenn der Hauptteil so ähnlich aussah (ganzer Brief nach Klick):
Bei genauerem Hinsehen steht als Betreff “Ihre Gutschrift” und im Fließtext der Hinweis:
Bitte setzen Sie sich mit Ihrem Kunden-Service unter der oben genannten Telefonnummer in Verbindung, wenn Sie Ihr Guthaben ausgezahlt haben möchten, damit wir die Bankverbindung mit Ihnen abstimmen können.
Nennt mich überempfindlich, aber das hat für mich einen faden Beigeschmack. Kurz gesagt, ich kündige meinen Vertrag mit einer Firma, so dass ich keine Dienstleistungen welcher Art auch immer mehr beziehe. Diese Firma teilt mir mit, falls ich – was aus ihrer Sicht nicht 100%ig sicher zu sein scheint, da ich es erst explizit anfordern muss – mein Guthaben gerne zurückhaben und nicht als Spende ohne Quittung der tcfkaish überlassen möchte, ich mich mit dem kostenpflichtigen Service in Verbindung setzen muss. Die kostenlose 0800-Nummer gilt leider nur für Kunden(-anschlüsse) und dieser ist seit dem Datum des Schreibens inaktiv.
Ich freue mich über das 0180-Telefonbuch und rufe den Kundenservice an. Dort werden meine Daten überprüft und die Frage gestellt, ob das Konto, welches seit 2006 (!) genutzt wird, noch aktuell sei. Natürlich! Beim Kundenservice stelle ich dann die aus meiner Sicht berechtigte Gegenfrage, weshalb man prüfen will, ob meine Kontoverbindung noch aktuell sei, immerhin wurde erst im letzten Monat hier erfolgreich abgebucht. Die Antwort ist wenig überzeugend. Manche Kunden wünschen wohl eine Überweisung auf andere Konten bzw. man wolle sich versichern, dass die Überweisung der Gutschrift auch tatsächlich funktioniert.
Sicherlich kann tcfkaish diese Vorgehensweise anwenden. Aus Kundensicht halte ich sie jedoch für höchst fragwürdig, da enorme Aufwände auf beiden Seiten fällig werden. Verschwörungstheoretiker könnten denken, dass diese Aufwände sich womöglich dadurch finanzieren, dass manch ein ehemaliger Kunde die Gutschrift anzufordern vergisst und sich einfach freut, endlich aus dem Vertrag entkommen zu sein. Bislang waren wir aber zum Glück von solchen Schauergeschichten verschont und die Art und Weise der Gutschrift bestätigt mir wieder einmal1, dass die Kündigung der richtige Schritt war.
1 Besonders frech fand ich den telefonischen Hinweis bei meiner Kündigung, dass ich ja für fünf Euro weniger mehr Leistung haben könne. Vor der Kündigung hat mich hierauf niemand hingewiesen, obwohl es sich um ein regulären Angebot handelte und tcfkaish regelmäßig Werbepost an uns verschickt hatte.
Di
Aug
18
2009
Sie kommen am 21.08.
Der Rosa Magenta-Riese hat sich gemeldet. Am Freitag – nach nur einer Woche ohne Anschluß an die Telekommunikationswelt – wird am Nachmittag ein Techniker vorbeikommen und mir helfen, einen Call&Surf-Anschluß in Betrieb zu nehmen. Dann kann er auch gleich testen, ob es hier zu einem T-Entertain (wir erinnern uns, das habe ich bestellt) reicht. Wenn nicht, so die Hotline, habe ich ja die Möglichkeit zum Widerruf.
In der Zwischenzeit ein herzliches “Danke, Vodafone!” für die gute UMTS-Abdeckung in unserer Wohnung.
Di
Aug
11
2009
Switch - Der reale Wahnsinn
Goodbye Unitymedia, hello T-Entertain! Doch bis ich tatsächlich ein “willkommen zuhause” am samstäglichen Nachmittag auf RTL PLus1 über meinen neuen Media-Receiver der Telekom sehen werde, wird wohl noch einige Zeit ins Land gehen. Eigentlicher Umstellungstermin ist der kommende Freitag, leider steht eine offizielle Auftragsbestätigung vom Magenta-T noch immer aus. Die Mitarbeiter der Hotline sind sehr freundlich, alleine heute habe ich drei von ihnen gesprochen und allein zwei von ihnen haben mich wieder zurückgerufen.
Ich tippe darauf, dass ich also eine Woche + X ohne Telefon und Internet sein werde. Das heißt, nicht ganz ohne, denn zum Glück habe ich ja noch mein Flatrate-iPhone und den Flatrate-UMTS-Stick! Das Nichtvorhandensein des Fernsehens kompensiere ich dadurch, dass ich alle alten Folgen von Veronica Mars nachhole.
1 Ich weiß, gibt es alles nicht mehr. Aber ganz ehrlich und unter uns, die Zeiten, als John Stamos auf RTL (Plus) jeden Samstag um 14 Uhr in direkter Nachbarschaft zum Fresh Prince erschien waren doch fast so sicher wie das abendliche Bad und die Familienrunde vor Wetten dass…?
Sa
Aug
08
2009
Spielzeug zum Routen: Linksys WRT610N
Sind Router eigentlich der Ersatz für Modelleisenbahnen im 21. Jahrhundert? Bei mir könnte das schon fast zutreffen. Ich bin prinzipiell ja sehr empfänglich für neue Router, Switches und alles, was kabelgebunden oder kabellose IT-Endgeräte miteinander verbindent.
Mein heutiger Besuch im örtlichen Saturn sorgte dafür, dass ich mit einem Linksys WRT610N unter dem Arm nach Hause ging. Was meine Aufmerksamtkeit sofort zu fesseln vermochte, waren die Kernfunktionen:
- 4 Gigabit-LAN Ports
- 1 USB-Anschluss
- interne Antennen
- Dual-N Band Router (WLAN)
- der Name Cisco auf der Packung
- eventuell sogar die möglichkeit, mittelfristig auf OpenWRT zurückzukehren
- ein Preis von 89 Euro, wo heise.de aktuell (am 8.8.09) den günstigsten Preis mit 129,90 Euro plus 3,99 Vorkasse beziffert
Zuhause angekommen habe ich das Schmuckstück eingestöpselt und mit dem Setup-Assistenten in Betrieb genommen. Dann – natürlich – als erstes ein Firmwareupdate auf Version 1.00.03.15 vorgenommen. Zwei Einstellungen für die lokalen Anwendungen auf dem iMac (bedeutet: Port-Forwarding) eingehackt und schon lief alles einwandfrei – und schnell. Auch das iPhone spricht mit dem WLAN, allerdings nicht mit dem 5 GHz WLAN. Das ist nicht weiter schlimm, denn dies habe ich für spätere Zwecke reserviert. Mehr dazu später vielleicht.
Jetzt habe ich jedenfalls meinen Asus WL-500g Premium außer Betrieb genommen und suche nach möglichen Einsatzszenarien. Ideen?
Sa
Feb
07
2009
Google wacht über mich
Es wird immer schlimmer, wenn ich direkt eine Seite wie softwareinreview aufrufe, dann drängelt sich plötzlich ein penetranter Warnhinweis in mein Safari. Das stimmt mich schon ein wenig bedenklich, denn früher war ich wenigstens noch auf Googles Seite, um den Hinweis zu sehen. Diesmal war es jedoch ein direkter Link. Hat jemand eine Idee, ob das irgendeine neuartige Kooperation zwischen Apple mit Safari und Google ist?
Mo
Sep
22
2008
Social Networks kündigen
Eigentlich ist das Internet toll. Alle diese Web 2.0-Dienste und Communities. Da ich derzeit aber irgendwie enorm wenig Zeit hierfür aufbringen möchte, überlege ich doch stark, wo ich meine Mitgliedschaften zuerst kündigen soll. Irgendwelche Vorschläge, wo ich als erstes austreten sollte? Zur Wahl stehen:
Mi
Aug
20
2008
One man can make a difference in Hoffspace
Das David Hasselhoff Social Network ist um einen Anwender gewachsen: Mich!
Ich bin mir auch für nichts zu schade, aber als deutscher Staatsbürger ist das ja irgendwie genetisch vorprogrammiert, dass man The Hoff für den Helden der Welt hält, oder? Immerhin hat er die Berliner Mauer quasi im Alleingang eingerissen!
View my page on David Hasselhoff Social Network
via: fixmbr.de
Do
Aug
07
2008
Mein Gesicht im Internet
Eigentlich schleppe ich Wiebke ja eher in neue Web-2.0-Plattformen. Diesmal jedoch ist sie mir zuvorgekommen und hat – nachdem sie die letzten 92 Stunden via Skype nach Finnland gechattet telefoniert hat – Facebook erobert und mich prompt eingeladen. Jetzt bin ich geneigt, ihre ausstehende Anfrage einfach mit “Ignorieren” abzutun und mal abzuwarten, wie ihre Reaktion darauf im echten Leben ausfallen könnte.
Witzig war auch der Newsstream, der mir mitteilte, Wiebke sei jetzt verheiratet. Seit heute vormittag.

Scheint insgesamt sehr witzig, den genauen Unterschied zu Xing, LinkedIn, Plaxo und dem ganzen Rest kann ich aber noch nicht feststellen.
Irgendwie sieht das Ganze wie eine Dating-Plattform aus. Ich habe zwar keine “Verhältnisanfragen” mehr, aber wer weiß, vielleicht kann man ja nicht nur heiraten bei Facebook, sondern auch geheime Beziehungen und Affären eingehen?

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich bin jetzt auch bei Facebook. Wieder ein Stück Privatsphäre für mickrige 15 Minuten Ruhm aufgegeben.
Sa
Aug
02
2008
Harmonie für Zombies
Datingseiten gibt es wie Sand am Meer, den perfekten Partner hingegen gibt es – so man der Philosophie einiger Idealisten glauben kann, nur einmal im Leben. Diesen einen zu finden, kann mitunter ganz schön schwierig sein, besonders für Randgruppen.
ZombieHarmony.com ermöglicht es jetzt allen englischsprachigen Zombies, ihren “significant other” zu finden.
Mi
Jul
30
2008
Frei chatten
Unter jabberes.org gibt es eine wirkliche schöne Übersicht, welche Jabber-Server welche Funktionen anbieten. Weiterhin ist hier auch eine Verfügbarkeit der einzelnen Transports bzw. die generelle Verfügbarkeit der Server angegeben.
Da mein aktueller Server nur einen sehr unzuverlässigen MSN-Transport bietet, dieser aber recht wichtig für mich ist, werde ich wohl wechseln müssen. Vielleicht wird es draugr.de oder irgendein anderer. Im Urlaub habe ich ja ab heute drei Wochen darüber nachzudenken und ein wenig zu experimentieren :-)
Mo
Jul
28
2008
Cuil mich doch
Nachdem ich mindestens ein Dutzend Einträge zu Cuil, der neuen Suchmaschine von und mit den Stars der Szene in meinen Feeds lesen musste, habe ich den Test gemacht.
Mich finde ich gar nicht, yauh.de glänzt mit David Hasselhoff. Wieso ich die Hauptseite nicht finden kann, ist mir ein Rätsel, aber Spaß macht das Suchen so irgendwie nicht.
Mal sehen, wohin sich die schwarze Suche entwickelt, derzeit ist es für mich jedenfalls keine Alternative zum Über-Sucher Google.
So
Jul
27
2008
GnuPG Aufräumaktion
Seit heute Abend habe ich wieder einen neuen GPG-Key. Warum braucht man so etwas? Um die eigene Privatsphäre wahren zu können, wenn es mal sein sollte. Schließlich schickt man auch im echten Leben nicht nur Postkarten, sondern auch mal den ein oder anderen Brief, nicht wahr?
Wie man GPG installiert, kann man inzwischen ja an jeder Ecke lernen. Blöd nur, wenn man im Lauf der Jahre den ein oder anderen Key erstellt hat, dann aber ein Revokation-Zertifkat vergessen oder Key, Passphrase oder eben jenes Zertifikat verschlampt hat.
Dank eines Tipps von David Ross habe ich meine alten Keys auf dem Schlüsselserver mit einer User-ID namens “Revoked Key — Do not use” signiert. Jetzt sollte die Unsicherheit dieser Schlüssel allen Beteiligten klar sein. Ärgerlich ist eigentlich nur, dass neben den zwei offiziell zurückgerufenen Keys noch fünf weitere meiner Schlüssel auf den Servern herumgammeln und Verwirrung stiften. Der eine, der diesen Monat noch auslaufen wird, ist planmäßig auch tatsächlich so gewollt.
Immerhin habe ich jetzt wieder etwas Ordnung in die Welt meiner Keys geschafft, muss jetzt nur noch mein Revocation-Zertifikat an einen sicheren Ort schaffen, mir diesmal die Passphrase auch etwas länger merken und dann kann die die Signierung und Verschlüsselung mit dem neuen Key und GPGMail wieder ins Rollen kommen.
Apropos, falls jemand Interesse am gegenseitigen Signieren der Schlüssel sein sollte, bitte einfach melden :-)
Di
Jul
01
2008
Automatisch Bieten mit MySniper
Wenn ich schon persönlich eingeladen werde, mal wieder etwas Inhalte auf diese Seite zu bringen, dann komme ich dem gerne nach.
MySniper.com ist das, was die Ebay-Generation mit der 3-2-1-meins-Mentalität erfreuen dürfte. Der Scharfschütze agiert quasi als stummer Helfer im Hintergrund und ist in der Lage, in letzter Sekunde noch ein Gebot abzugeben, um so die Gewinnchancen für Auktionen zu erhöhen. Auch lassen sich Gebote auf sieben MacBooks-Auktionen definieren und sollte eine dieser Auktionen erfolgreich gewonnen werden, werden die anderen Auktionen storniert.
Was theoretisch erstmal nach einer sehr hilfreichen Seite anhört, scheint aber nicht ganz risikolos zu sein. Was, wenn plötzlich alle Ebay-Käufer Sniper nutzen würden? Noch schlimmer, in den AGB werden Sniper direkt erwähnt:
Die Abgabe von Geboten mittels automatisierter Datenverarbeitungsprozesse (z.B. so genannten “Sniper”-Programmen) ist verboten.
Ebay AGB §10 Absatz 9
lexexakt.de fasst die möglichen Folgen zusammen:
Daraus folgt, dass der Einsatz von Snipern eine Vertragsbruch im Verhältnis zwischen Bieter und eBay ist. Das kann zu einer Sperrung durch eBay führen.
eBay, Sniper (Bietagenten) in lexexakt.de
Die genauen rechtlichen Aspekte sind mir ehrlich gesagt nicht bekannt und darüberhinaus noch höchstgradig verwirrend. Titelte Heise.de doch im Jahr 2003 Sniper-Software doch legal kann das inzwischen wieder vollkommen anders aussehen. Immerhin sind die aktuellen Ebay-AGB mit dem Ausschluß von Sniper-Software zum 1. Januar 2007 in Kraft getreten.
Da ich kein Freund von Ebay (mehr) bin, sollen ruhig alle Nutzer der (inzwischen einzigen nach dem Untergang von Ricardo, denn wer geht schon freiwillig zu atrada?) Auktionsplattform mit Snipern aufeinander schießen. Echte Schnäppchen gibt es in meiner Wahrnehmung dort sowieso nur saisonal und mit extrem viel Glück.
Der Vollständigkeit halber sei übrigens erwähnt, dass auch andere Sniper existieren, zum Beispiel Snip, Gixen oder auch Biet-O-Matic.
Disclaimer: Dieser Eintrag ist quasi eine Teilnahmekarte für einen Wettbewerb, um mit viel Glück einen iPod Touch zu gewinnen. In diesem Sinne ist der Artikel extrinisch motiviert und ich prostituiere mich freiwillig, um vielleicht doch irgendwann einmal meinen iPod von 2001 endlich in die verdiente Rente schicken zu können.
Das bedeutet übrigens auch, dass ich keine Ahnung habe, welcher der Sniper-Dienste über welche Merkmale verfügt oder ob MySniper.com im Vergleich zu den anderen hoffnungslos überteuert und funktional beschränkt oder deutlich die beste und effizienteste Sniper-Software da draußen ist. Ich traue es meiner werten Leserschaft durchaus zu, sich selbst eine Meinung zu bilden und es bei Bedarf einmal auszuprobieren.
Di
Jul
01
2008
Knapp am Hauptpreis vorbei
Ich habe beim diesjährigen EM-Gewinnspiel der Bahn mitgemacht. Nicht, weil ich viel Interesse oder gar Ahnung für Fußball aufbringen kann, sondern weil die Preise einfach zu verlockend waren. Mein Ziel, die BahnCard Mobility First ist es dann doch nicht geworden, aber immerhin ein Upgrade in die erste Klasse (einfache Fahrt). Dann wird meine nächste Heimreise aus Mannheim ja fast schon ein Wellness-Ausflug.
Insgesamt war das Bahncard-Tippspiel aber recht mau. Nicht, weil nur ich getippt habe und keine Tippgemeinschaft, sondern weil die Technik hinter der Seite irgendwie umständlich und unbeweglich schien. Nichtmal einfachste Logins sind mir ohne Nutzung der Direktlinks in den Newslettern der Bahn geglückt.
Di
Jun
24
2008
Zitat des Tages
i know, they’re arguing over the internet. arguing over the internet is like competing in the special olympics, whether you win or lose, you’re still retarded
bndoarn im Macrumors-Forum zum Thema iPod Touch 2.0
Fr
Mai
23
2008
Alles Gute, liebes Grundgesetz
Heut feiert unser Grundgesetz Geburtstag. Wieso hat Google da eigentlich kein extra angepasstes Logo für?
Sa
Mai
10
2008
Qype Insider
Heute kam ein Päckchen für Stephanie Hochhaus an. Inhalt war das Insider-Kit von Qype. Merkwürdig, da ich in meinem Profil ganz klar Stephan eingetragen habe. Vielleicht ist das die Rache für häufige und bisweilen überflüssige (was sich erst im Nachhinein herausstellte) Anfragen an den Support?
Fr
Mai
09
2008
Wenn's Internet mal wieder klemmt
Aus gegebenem Anlaß (sitze in Dortmund und erhalte keine neuen Mails, da unser Exchange-Server wie alle Arbeitsplatzrechner vom Internet getrennt ist) bin ich über den iMonitor von Apple heise gestolpert. Da steht, dass mein Internet seit 11.40 Uhr ausgefallen ist, und dokom21 informiert sei1. Deren Seite ist allerdings merkwürdig leer zur Zeit. Was ein Glück, dass es UMTS gibt. Allerdings gehen wegen des Mailservers im Haus dadurch meine Mails auch weder raus noch fremde Mail ein. Grr.
1 Übrigens sollte man im iMonitor versatel auswählen, wenn es um dokom geht, die spielen zusammen.
Di
Apr
29
2008
iWeb stinkt
Nachdem ich “mal eben” eine Webseite mit vielen Bildern und kleinen Videosequenzen aus meinen iPhoto-Alben erstellen wollte musste ich leider feststellen, dass Apples iWeb nicht gewillt ist, Photos oder Filme zu komprimieren. In der Folge ist ein knapp zweiminütiger Filmschnipsel gute 160 Megabyte groß, einzelne Bilder noch massige zwei Megabyte. Das ist ärgerlich, zumal ich keine Alternative zu iWeb sehe (ich mag kein Geld für Rapid Weaver ausgeben, nur um dann festzustellen, dass er auch nicht komprimiert). Bleibt höchstens alle Bilder händisch zu komprimieren. Oder auf den direkten Export aus iPhoto zu verzichten.
Mi
Apr
16
2008
Hochverfügbarkeit im Jahr 2008
Da will man sich ganz genüßlich darüber aufregen, dass am Heiligenhauser Gymnasium diese neuen Hochfrequenztöne gegen Jugendliche eingesetzt werden, weil angeblich nur Menschen unter 25 Jahren in der Lage sein sollen, diese wahrzunehmen1, doch dann stellt sich heraus, dass große Medienkonzern der WAZ nicht gewillt war, eine ausfallsichere Plattform für derwesten.de bereitzustellen.

Es ist mir generell ein Rätsel, weshalb Ebay, der Apple Store und viele andere (überwiegend unbedeutende Webseiten) regelmäßig eine Auszeit nehmen und “Wartungsarbeiten” ankündigen. Gerade bei Nachrichtenwebseiten ist das seltendämlich2. Mit einen ordentlichen Serverkonzept kann man sich das auch sparen und für deutlich zufriedenere Besucher sorgen.
1 Da der Bürgermeister selbst noch nicht altersschwerhörig sein kann, kann ich mir das nur so erklären, dass er in seiner Jugend zu viel Kopfhörermusik genossen hat.
2 “Zwischen 7 und 9 Uhr passiert auf der Welt nichts, lieber Leser, da warten wir hier unsere Serverlandschaft.” Wenn man in der Zeit die Redakteure mal anweist, für einen Artikel zu recherchieren oder Mathmatiknachhilfe in Anspruch zu nehmen
Fr
Mär
28
2008
Fuchsige Banane im Jabber
Nachdem ich einen Jabberserver gesucht habe, der mit den für mich wichtigen Transports zu AIM und MSN läuft, bin ich bei foxybanana.com gelandet. Pidgin habe ich durch Psi ersetzt, statt vier Account anzumelden, nutze ich jetzt nur noch einen Jabber-Account und kann mittels GnuPG auch sicher chatten.
Was mir nur noch fehlt, ist die Anzeige von Accountbildern im Roster.
Jetzt müssen nur alle Menschen, die ich kenne, zu Jabber wechseln und die Welt wäre ein besserer Ort ;-)
So
Mär
23
2008
Jabber mit MSN Transport
Kennt eigentlich einer meiner werten Leserschaft einen Jabber-Server mit einem derzeit funktionierenden MSN-Transport? Nachdem ich jetzt erfolgreich für eine ganze Weile dem Fleische erfolgreich entsagt habe, folgt ein weiterer Selbstversuch: Leben ohne propietäre Messenger und Reduktion auf lediglich einen (Jabber-)Account.
Fr
Mär
14
2008
Mit offenem Mund
Auf Patterntext.de gab es jetzt eine Blog-Empfehlung, der ich – natürlich – nachgekommen bin. Jedoch stand mir beim Lesen des erstbesten Eintrags der Mund minutenlang offen. Grund war ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren:
- Ich konnte kaum glauben, dass Patterntext so ein Blog tatsächlich empfiehlt, handelt es sich doch allem Anschein nach um einen Autor zweifelhafter Güte (O-Ton: “ein Mindfucker”).
- Dass der Autor sich mit einem (wie auch immer erhaltenen) Bericht seines betreuenden Lehrers über seine eigene Unkenntnis im Rahmen einer Projektwoche1 brüstet und in pubertärer Art und Weise mit nahezu stolz geschwellter Brust kommentiert, wie wenig er eben jenen Lehrer und seine Anweisungen respektiert.
- Der Bericht des Lehrers schließlich, welcher in digitaler Form vorlag und somit vermutlich via Copy-and-Paste veröffentlicht wurde, offenbart sprachliche Defizite und fördert Stilblüten zu Tage, die schlußendlich die Kinnlade haben klappen lassen. Neben “Prozession zu Herr Rau” ist mein Favorit folgendes Bonmot:
Ein Chip, der mit dem BIOS, befand sich nicht mehr an seinem Platz auf dem Motherboard des Rechners, sondern in der Hand eines Schülers und ihm, dem Chip, nicht dem Schüler, fehlte ein Bein.
Ich weiss ja nicht, wie es andernorts gesehen wird, aber mit solchen Empfehlungen wird Patterntext für mich nie die Klasse von TXP Magazine erlangen.
1 Zitat: “Unser Ziel war es, ein Rechner2 zusammen zu bauen, die Leistung zu messen, zu tunen (Chips übertakten) und dann wieder zu messen, um so den Leistungsgewinn zu ermitteln.”
Do
Mär
13
2008
Snap Shots abschalten
Auf meiner Top 10 der nervigsten Dinge im Internet steht ganz weit oben – gleich neben Beiträgen von Leuten, die zwar orthografisch höchst interessante, aber inhaltlich vollkommen belanglose Beiträge hinterlassen, Overlay-Werbung mit Mini-X um Wegklicken und witzige, weitergeleitete PowerPoint-Präsentationen im selbstentpackenden Exe-Archiv – Snapshots von Snap.com.
Die Idee ist ja ganz niedlich, man sieht eine kleine Voransicht wohin man gelangen würde, wenn man einem bestimmten Link folgte. Nur, ich möchte gerade bei Blogeinträgen nicht dem Link folgen, sondern den Eintrag in Ruhe (!!) lesen. Wenn ich dann zufällig beim Hinunterscrollen mit der Maus über einen dieser Links komme, dann dauert es bis zu ein paar Sekunden, bis sich das Bild aufgebaut hat und mir erfolgreich den Blick auf den eigentlichen Seiteninhalt penetrant versperrt.
Auf Snap.com bin ich in den FAQs fündig geworden, wie man diese Snapshots oder auch Voransichten anderer Webseiten ausschalten kann. Unter dem Punkt “For Site Visitors” findet sich Frage Nummer 3: “How do I turn Snap Shots on and off?”. Auf eben jener Seite muss man dann einen Cookie setzen, der künftig Snap Shots unterbindet.
So
Mär
02
2008
Read no evil, surf no evil
Don’t be evil! ist Googles Wahlspruch. Zwischendurch ist für Außenstehende nicht immer ganz klar, was genau an der Unternehmensstrategie being good ausmacht.
Nun, auf meinem jüngsten Surf-Streifzug stolperte ich über diesen freundlichen Service des großen Bruders:
Gut zu wissen, dass es mit Google jemande gibt, der klar gut von böse trennen kann und den Nutzern von Suchmaschinen das Leben erleichtert. Danke!
Do
Feb
28
2008
Someone is wrong on the internet
Das war meine Lebensphilosophie für eine ganze Weile:
Aber davon loszukommen ist unglaublich schwer. Vielleicht hilft ein allabendliches Yoga-Training1 Üben von Yoga.
1 Yoga ist ja kein Sport, also auch kein Training, oder?
Mo
Dez
17
2007
Macintosh 2003 Server
Bin ich eigentlich der einzige, der sich wundert, dass Mactechnews nach dem Relaunch am 16.12.2007 aspx-Seiten anbietet und anscheinend komplett auf Windows 2003 Server setzt?

Update: Zu den Gründen.
Fr
Aug
31
2007
Apothekenpreise
Mein Geburtstag kommt in absehbarer Zeit auf mich zu. In diesem Zuge mache ich mir Gedanken, wie man mir eine Freude machen kann. Prinzipiell hätte ich da was gefunden, aber ehrlich:
Für solche Apothekerpreise werde ich da nicht erwarten, dass mir jemand diese CD tatsächlich schenkt. Im Gegenteil, das wäre mir beinahe zu dekadent. 50 Euro plus Versand für eine alte und gebrauchte CD? So langsam finde ich den elektronischen Download von Musik keine so schlechte Idee mehr. Leider gibt es nicht alle Songs online.
Starke Nerven? Hier steht, was der Japan-Import kosten soll.
Fr
Aug
24
2007
Danke, GEZ
Endlich kümmert sich mal jemand darum, dass Otto Normalverbraucher und die Medien im Internet eine korrekte Sprache verwenden. akademie.de wurde von der GEZ abgemahnt weil man dort anscheinend nicht in der Lage war, die politisch korrekten Ausdrücke “gesetzliche Rundfunkgebühr für neuartige Rundfunkempfangsgeräte” (statt des falschen “GEZ für PC zahlen”) oder “Informationsschreiben der GEZ und/oder Schreiben, mit dessen Hilfe der gesetzliche Auskunftsanspruch des § 4 Abs. 5 RGebStV geltend gemacht wird” (statt der falschen Bezeichnung “GEZ-Brief”).
Ich sehe das absolut nicht kritisch, wie andernorts, nein ich begrüße diese Abmahntätigkeit. Hoffentlich kriegt die ARD bald eine Abmahnung, denn dort wird immer noch das vollkommen falsche GEZ-Gebühr (und nochmal) oder gar PC-Gebühren verwendet, obwohl doch jeder weiß, dass es eigentlich gesetzliche Rundfunkgebühren heißen muss. Das ZDF am besten auch gleich abmahnen, bitte!
Vielleicht mahnt man sich auch gleich selbst ab, wegen der Gebührenbescheide auf Seite 5 oder des Fahnders auf Seite 17?
Egal wen die GEZ-Anwälte noch alles abmahnen, wenn am Ende endlich eine politisch korrekte Ausdrucksweise aller Internetnutzer dabei herauskommt, kann es nur gut für alle sein. Oder?
Fr
Aug
17
2007
Linksuche
So ein Pech, da will ich Wiebke einen Link schicken, hab den aber vergessen. Vielleicht kann die werte Leserschaft helfen?
Gesucht wird der Link zu einem online verfügbaren (Seiten eingescannt) eines (amerikanischen?) Buchs mit (mathematischen) Knobelaufgaben für Jungen und Mädchen.
In irgendeinem Blog habe ich das vor Wochen, wenn nicht gar Monaten mal gesehen, angesurft und einige Aufgaben mit Freude angesehen, teilweise gelöst, aber bin größtenteils beim ersten Anlauf verzweifelt.
Do
Jul
26
2007
Kein Linktausch mit Bigi
Nein, ich möchte keinen Linktausch mit Brigitte Becker betreiben. Solche Anfragen nerven mich grundsätzlich, vor allem, wenn ich nicht persönlich angesprochen werde. Immerhin gebe ich schon genug Informationen über mich preis, dass ich etwas mehr als ein “Hallo Webmaster” verdient habe, oder?
PS: Die Tatsache, dass mich eine do3brigittebecker@
So
Jul
22
2007
Stolzer Einblick unter die Motorhaube
Irgendwann nach der Jahrtausendwende habe ich in einem großen Portalsystem zum ersten Mal diese mir bis heute unverständliche Meldung gelesen:
Diese Seite wurde in 0.00023 Sekunden und mit 17 Abfragen erstellt.
Heutzutage begegnet man im Internet nahezu an allen Ecken und Enden solchen Statustexten, die mich an einen versehentlich immer noch aktivierten Debug-Modus denken lassen. Wozu interessiert es Lieschen Müller, wie viele Sekunden die Seitenerstellung gedauert hat? Gefühlt ist das einzige was zählt, und das ist auch mit DSL 24000+PremiumMaxiSpeed noch häufig zu zäh und langsam.
Wie wäre denn sowas im Gegenzug per Brief auf Papier per Post?
Lieber Kunde,
wir möchten Ihnen einen Kredit über 5000 Euro anbieten. Vollkommen unverbindlich wird Sie unser Mitarbeiter informieren und den garantiert niedrigen Zinssatz im Detail erklären.
PS: Die Erstellung dieses Briefs hat 23 Sekunden..
Noch viel weniger interessiert mich, wie viele Abfragen gebraucht wurden.
PPS: Die Erstellung dieses Briefs hat die Recherche in 3 Aktenordnern und das Ansehen von 12 Schreiben erforderlich gemacht.
Jetzt ist aber schon 2007 und Lieschen Müller etwas länger im Internet, also soll sie möglichst oft sehen, wie schnell und effizient es hier doch zugeht. Zum Beispiel, wenn man sich das Photo eines Produkts in einem typischen Internet-Shop ansehen möchte:

Auch wenn man nichts von Webprogrammierung versteht, so erscheinen selbst Lieschens Verlobten, Otto Normalverbraucher, die über viereinhalb Sekunden etwas hoch. Auch die 106 (in Worten: Einhundertundsechs!) Datenbankabfragen reichlich ineffizient.
Ob ich mit solchen Werten prahlen würde? Bestimmt nicht. Ich erkenne aber auch nicht den Sinn, Endverbraucher mit solchen Informationen zu konfrontieren. Diese Art von Information kann ich meinetwegen irgendwo loggen, dem Admin per Mail zusenden, wenn unvorhergesehene Fälle von 20 und mehr Sekunden auftreten oder ich eine Applikation noch debuggen und optimieren möchte. Aber für ein Livesystem? Ach ja, auch zahlreiche Webblogger präsentieren stolz ihre Werte, doch wozu?
Die Extrabytes können mich ja fast so ärgern, wie die nahezu 10KB große Signatur an jeder Mail aller Mitarbeiter eines großen Unternehmens, die sich auf der anderen Seite über ihre Traffickosten aufregen.
So
Jun
10
2007
Liebe Stadtwerke Bochum
Liebe Bochumer Stadtwerke,
Ihr seid allem Anschein nach ein sehr innovatives Unternehmen. Ihr gebt einem ehrwürdigen Stadion einen neuen Namen, der bei weniger innovativen Bochumern schon zu Protest geführt hat.
Bei all dieser geballten Innovationskompetenz verstehe ich leider nicht, weshalb Eure Webseite im Netz nicht ohne www. zu erreichen ist. Das ist so 1990.
PS: Wenn Ihr das lesen solltet, dann erhöht bitte nicht unsere Strompreise zum 1. Juli. Danke!





