yet another useless homepage

We don't cut. We expand.

Thursday May 6, 2010
von Stephan
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Ja, ich lebe noch

Hier ist derzeit etwas wenig los, da ich vermehrt damit beschäftigt bin, das tägliche Leben zu pflegen. Zur Zeit habe ich kein Bedürfnis, hier zu bloggen, mir reichen die unregelmäßigen Einträge auf feierabendyogi.de.

Aber sicher fallen mir spontant Tausend Dinge ein, die ich bloggen will, sobald ich diesen Eintrag veröffentlicht habe.

Sunday November 1, 2009
von Stephan
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Out of my mind: Nanowrimo 2009

Es hat mich immer schon fasziniert, diesmal will ich es wissen. Nanowrimo ist hier und ich habe mich tatsächlich angemeldet. In einem Monat eine Novelle (manche nennen es auch vollmundig einen Roman) mit mindestens 50.000 Wörtern verfassen ist schon eine ganz ordentliche Herausforderung. Die täglichen 1.667 Wörter im Pensum klingen ja noch niedlich und absolut machbar. Ich habe heute sogar 1.939 geschafft (davon muss sicherlich die Hälfte gestrichen und alles umgeschrieben werden), das sind immerhin 12.343 Zeichen. Ich zweifel sehr stark daran, bis zum 30.11.2009 tatsächlich die 50k zu erreichen, aber man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben.

Thursday September 24, 2009
von Stephan
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Artischocken mit Vainegrette

Heute Abend war ich Strohwittwer und habe mein Yoga zugunsten von zwei leckeren Artischocken ausfallen lassen. Es hat sich gelohnt!

Die Artischocken wollte ich erst mit einem Quark-Joghurt-Knoblauch-Dip essen, doch dann wurde es doch “nur” eine kleine Vainegrette (Zutaten für Dip pro Artischocke):

  • 6 Eßlöffel Öl (hatte leider gerade kein Olivenöl mehr da)
  • verrühren mit 1 Eßlöffel Senf
  • einige Spritzer Zitrone zugeben
  • 2 Eßlöffel weißen Balsamico Essig zugeben
  • 1 Knoblauchzehe unterrühren
  • mit Salz und Pfeffer würzen

Dazu ein Stück Baguette und fertig ist das leckere Abendessen.

Wednesday August 12, 2009
von Stephan
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Switch - Der reale Wahnsinn

Goodbye Unitymedia, hello T-Entertain! Doch bis ich tatsächlich ein “willkommen zuhause” am samstäglichen Nachmittag auf RTL PLus1 über meinen neuen Media-Receiver der Telekom sehen werde, wird wohl noch einige Zeit ins Land gehen. Eigentlicher Umstellungstermin ist der kommende Freitag, leider steht eine offizielle Auftragsbestätigung vom Magenta-T noch immer aus. Die Mitarbeiter der Hotline sind sehr freundlich, alleine heute habe ich drei von ihnen gesprochen und allein zwei von ihnen haben mich wieder zurückgerufen.

Ich tippe darauf, dass ich also eine Woche + X ohne Telefon und Internet sein werde. Das heißt, nicht ganz ohne, denn zum Glück habe ich ja noch mein Flatrate-iPhone und den Flatrate-UMTS-Stick! Das Nichtvorhandensein des Fernsehens kompensiere ich dadurch, dass ich alle alten Folgen von Veronica Mars nachhole.

1 Ich weiß, gibt es alles nicht mehr. Aber ganz ehrlich und unter uns, die Zeiten, als John Stamos auf RTL (Plus) jeden Samstag um 14 Uhr in direkter Nachbarschaft zum Fresh Prince erschien waren doch fast so sicher wie das abendliche Bad und die Familienrunde vor Wetten dass…?

Wednesday June 24, 2009
von Stephan
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Mein erstes Mal... Blutspenden

Da ich derzeit Urlaub habe, bleibt wieder etwas mehr Zeit für ein paar liegengebliebene Dinge, aber auch für einige neue Erfahrungen. Heute stand ein Blutspendemobil des DRK in Bochum. Da ich keine konkreten Pläne für den Nachmittag hatte, bin ich seit heute Blutspender.

Nachdem ich mit Wiebke immer wieder mal darüber gesprochen habe, dass ich Blut spenden sollte, habe ich es regelmäßig vor mir hergeschoben. Einer der Gründe dürfte mein recht ausgeprägter Respekt vor den verwendeten Nadeln gewesen sein, der sich aber allem Anschein nach in den letzten 30 Jahren deutlich gelegt hat.

Nachdem ich einen recht guten HB-Wert präsentieren konnte (man sagte mir 17,3 von 18 möglichen Punkten), durfte ich nach wiederholter Aufklärung, dass ich heute weder rauchen noch trinken solle und auch Sport (Yoga können sie ja nicht gemeint haben, ich mache trotzdem heute eine Pause) und Sauna nicht in Frage kämen, auf einen der bequemen Liegesessel im Bus und einen halben Liter Blut abgeben.

Der Verband vom ersten Blutspenden

Jetzt ziert ein schicker weißer Verband meinen rechten Ellenbogen und gibt mich als Mitglied der Blutspender-Community zu erkennen. Auf dem Nachhauseweg fühlte ich mich wie einer dieser LKW- oder Busfahrer, die andere Berufskraftfahrer regelmäßig grüßen. Die Veteranen des Blutspendemobils Bochum nickten allesamt wissend beim Vorübergehen.

In spätestens zwei Wochen sollte ich wissen, ob mein Blut akzeptable Qualität hatte und ob ich nunmehr regelmäßig als registrierter Spender zur Ader gelassen werden darf. Bislang war es gar nicht so schlimm und ich frage mich, wieso ich nicht schon vor ein paar Jahren auf die Idee gekommen bin, mein Blut zu spenden.

Thursday August 9, 2007
von Stephan
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Brasilianisch autodidaktisch

Ich versuche seit ich in Brasilien war, endlich meine Sprachkenntnisse aufzufrischen. Da ich dieses Thema sehr lange habe schleifen lassen, gibt es so gut wie nichts mehr aufzufrischen. Um wieder Fuß zu fassen, treibe ich meine autodidaktischen Pläne ab sofort technisch unterstützt weiter. Mit Provoc erstelle ich meine Vokabellisten und meine Sprachpraxis versuche ich mir in meinem niegelnagelneuen Zweitblog zu holen. Der Titel der Seite ist übrigens einer der ersten Sätze, mit denen ich bei meinem Brasilienaufenthalt mächtig Eindruck schinden konnte:

Habe ich etwas zwischen meinen Zähnen?

Sunday April 29, 2007
von Stephan
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Langfristige Projekte

Gute Vorsätze werden ja meist in der Nacht zum 1. Januar gemacht. Nachdem mein Brasilienaufenthalt schon bald sechs Jahre zurückliegt, wollte ich so langsam den bereits seit Sylvester 2001 bestehenden Vorsatz, meine Sprachkenntnisse zu intensivieren, endlich in die Tat umsetzen.

Bei Amazon habe ich nach fremdsprachlichen Büchern gesucht, um einen Anreiz zu haben, die Sprache zu lernen. Eigentlich dachte ich dabei an einen Roman, Coelho oder vielleicht zu Beginn eher was für Kinder. Also zum Durchbeißen. Statt dessen finde ich nur Lehrbücher.

Eines dieser Lehrbücher unterstützt mich in meinem Lerntempo, Amazon listet ein Werk, welches erst in mehr als vier Jahren erscheinen soll.

In vier Jahren lieferbares Portugiesisch-Lehrbuch

Nachdem ich bereits selbst eine Art Lehrbuch geschrieben habe, kann ich aus eigener Erfahrung berichten, dass das Projekt von der ersten Idee bis zu den ersten Tantiemen nur etwa anderthalb, vielleicht zwei Jahre gebraucht hat. Vier Jahre sprechen dafür, dass es sich um ein mehr als sorgfältig erarbeitetes und geplantes Lehrbuch handeln wird.