Heute nur 30 Minuten

Es war eine wirklich gute Idee, den Yoga-Donnerstag ins Leben zu rufen. Nach ein paar anstrengenden Tagen in der letzten Woche und am Wochenende scheine ich inzwischen wieder so gesund, dass das Atmen kopfüber nicht mehr unerträglich scheint. Aus diesem Grund kam heute nur die 30-minütige Asanas-Folge zum Einsatz.

Dank des deutlich wärmeren Wetters war ich wieder ungeheuer dankbar, dass ich nicht nur meine Yoga-Matte, sondern auch einen Yoga-Teppich habe. Da wir sehr glatten und rutschigen Laminat im Wohnzimmer haben, lege ich unter den Teppich zwar die Matte, aber im Grunde ist so ein Yoga-Rug schon eine feine Sache. Warum ein Teppich und keine Matte? Nun, die Matte ist wunderbar, wenn man möglichst weichen Untergrund möchte, um Gelenke und Knochen zu schonen. Nach den ersten Sonnengrüßen ist mir in der Regel aber so warm, dass die Matte unangenehm rutschig wird, egal ob da rutschfest draufsteht oder nicht.

Ein Yoga-Teppich hat den unschlagbaren Vorteil, dass er beim Schwitzen nicht rutschiger wird, sondern – so fühlt es sich für mich jedenfalls an – eher griffiger. Für eine kurze oder sehr ruhige Yoga-Praxis würde ich wohl auch nur mit Matte glücklich werden, aber eben nicht bei einer Ashtanga-Serie.

Hoffentlich kommt der Teppich bis nächsten Donnerstag noch ein paarmal zum Einsatz.

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Blogging since 2003 about life, tech, yoga. Passionate about the details and eager to know more. Systems theory meets empathy.
Bochum. Germany.
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