Ein Album ist mehr als ein paar Songs

Viele Bands bringen heutzutage ja kaum noch ein Album heraus, sondern eher eine oder zwei Singles mit eine ganzen Wagenladung B-Seiten-Hits auf der Vorderseite der CD. Dabei gibt es einige, ganz wenige, Alben, die für mich Musikgeschichte geschrieben haben. Da ich in den letzten Tagen massenweise CDs in iTunes importiert habe (aktueller Stand: 6591 Songs ohne Hörbücher, Podcasts, etc.), fiel mir beim Erstellen der Playlists für meinen iPod auf, dass es nur vergleichsweise wenige Alben sind, die für mich wirklich hervorstechen.

Die Kriterien sind relativ einfach:

  1. Um ein großartiges Album zu sein, muss ich nicht die einzelnen Lieder gerne hören, sondern das Album als Ganzes. Die Songs und vor allem deren Abfolge muss einfach stimmen.
  2. Keine Best-Of-Alben!
  3. Keine Konzeptalben (, denn die kann ich nicht leiden)!
  4. Keine Alben mit Coversongs, die Mehrzahl der Songs sollte für das Album geschrieben worden sein!
  5. All killers, no fillers!

Hier jetzt also meine persönliche Liste der besten Alben meiner Sammlung. Ob ein Album es in meine All-Time-Top-10 schafft, ist bestimmt auch in Teilen abhängig von meiner Tagesform, aber die hier sind jedesmal heiße Kandidaten, wenn es auf eine einsame Insel gehen sollte, aber nur 10 CDs mitgenommen werden dürfen:

  • Ænima von Tool
  • Against the Grain von Bad Religion
  • Decksandrumsandrockandroll von Propellerheads
  • The Hours That Remain von Mercenary
  • King For A Day Fool For A Life Time von Faith No More
  • River Runs Red von Life of Agony
  • Somewhere in Time von Iron Maiden
  • Space Age Honeymoon von Cultured Pearls
  • Swagger von Gun
  • Troublegum von Therapy?
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Blogging since 2003 about life, tech, yoga. Passionate about the details and eager to know more. Systems theory meets empathy.
Bochum. Germany.
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