Breath in with nose, breath out with nose

Im Gegensatz zur letzten Woche habe ich in dieser Woche sogar zweimal meine Matten-Teppich-Kombination benutzt. Zugegeben, auch heute und am Montag habe ich nur eine 30-minütige Übung gemacht. Zu Beginn hatte ich etwas Bedenken, da ich in den letzten Tagen ein paar Rückenbeschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule hatte (da war doch mal was?), aber das hat sich im Verlauf der Sonnengrüße und anschließenden Asanas zum Glück gelegt.

Das Wort Yoga ruft bei unterschiedlichen Menschen unterschiedliche Assoziationen hervor – und alle sind richtig! Es gibt das asketische Yoga, wo man stundenlang meditiert, Fitnessstudio-Yoga mit lauter Musik, Hausfrauenyoga mit langem Nachspüren, Celebrity-Yoga für die aufgehübschte Vita und so weiter. Allein gemeinsam ist, dass man etwas für sich selbst tut, sich auf sich selbst besinnt und einen Ausgleich zur Belastung des Alltags schafft.

Zentraler Bestandteil ist immer die Atmung. Besondern beim Ashtanga, der Yoga-Variante meiner Wahl, ist der Atem etwas besonders: Ein Röcheln wie Darth Vader (da war doch mal was?), welches als Ujjayi bezeichnet wird.

Das Gute bei dieser Atemtechnik ist, dass man sie immer und überall üben kann. Mit Ausnahme vielleicht von Orten, an denen es still ist oder andere Menschen zugegen sind. In der nächsten Woche werde ich versuchen, etwas mehr auf eben diese Atem einzugehen und zusätzlich zu den Asanas etwas mehr Ujjayi Pranayama in den Alltag einfließen zu lassen.

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Blogging since 2003 about life, tech, yoga. Passionate about the details and eager to know more. Systems theory meets empathy.
Bochum. Germany.
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